Der Oberlausitzer Bergweg ist ein echter Geheimtipp für alle, die ursprüngliche Natur, stille Wanderwege und abwechslungsreiche Landschaften lieben 🌿🥾. Von Neukirch bis Zittau führt Ihre Wanderreise durch das reizvolle Oberlausitzer Bergland und hinein in das kleine, aber überraschend vielseitige Zittauer Gebirge. Sanfte Hügel, bewaldete Höhen und verträumte Täler wechseln sich ab und schenken jeden Tag neue Eindrücke.
Schon bald führt der Weg hinauf zum Valtenberg, mit 587 Metern die höchste Erhebung des Oberlausitzer Berglandes ⛰️. Von den Höhen öffnen sich immer wieder herrliche Blicke über die weite Landschaft. Dazwischen wandern Sie auf ruhigen Waldpfaden, durch kleine Ortschaften und vorbei an den für die Region typischen Umgebindehäusern 🏡. Diese besondere Bauweise prägt viele Dörfer der Oberlausitz und verleiht der Wanderung ihren ganz eigenen kulturellen Charakter.
Je näher Sie dem Zittauer Gebirge kommen, desto mehr verändert sich die Landschaft. Zwischen dichten Wäldern tauchen bizarre Sandsteinfelsen und ungewöhnliche Felsformationen auf 🌲🪨. Historische Grenzwege erinnern daran, dass hier drei Länder ganz nah zusammenrücken. Immer wieder schweift der Blick über die Grenze hinweg nach Tschechien und Polen und vermittelt ein wunderbares Gefühl von Weite 🌄.
Gerade diese Mischung macht den besonderen Reiz der Wanderung aus. Ruhige Naturerlebnisse treffen auf kleine kulturelle Entdeckungen, traditionelle Orte und gemütliche Einkehrmöglichkeiten. Abseits der großen und bekannten Wanderregionen bleibt viel Raum, um die Landschaft ganz in Ruhe zu genießen und unterwegs einfach einmal stehen zu bleiben 💚.
Nach abwechslungsreichen Wandertagen erreichen Sie schließlich Zittau, wo historische Bürgerhäuser und die besondere Atmosphäre der alten Handelsstadt einen schönen Abschluss Ihrer Reise bilden 🏘️✨. Hinter Ihnen liegen Tage voller Wälder, Berge, Felsen und überraschender Ausblicke.
Der Oberlausitzer Bergweg von Neukirch nach Zittau ist eine Wanderreise für Entdecker. Ein Weg, der nicht mit großen Namen wirbt, sondern mit ursprünglicher Natur, regionalem Charme und stillen Momenten begeistert. Ein echter Geheimtipp, der zeigt, wie schön Wandern abseits der bekannten Pfade sein kann 🌿🥾.
Bequem per Bahn oder auch dem PKW gelangen Sie nach Sohland an der Spree – eingebettet in die sanften Hügel der Oberlausitz mit ihren Fachwerkhäusern.
Übernachtung in Sohland
Mit dem Trilex (regionale Bahn) geht es auf kurzem Wege nach Neukirch (Zahlung Kosten Bahnfahrt in Eigenregie). Die Tour beginnt mit dem Aufstieg zum Valtenberg – mit 587 m der höchste Berg des Lausitzer Berglands. Den größten Teil des Tages sind Sie an der deutsch-tschechischen Grenze unterwegs. Viele nett gestaltete Rastplätze und Wanderhütten laden zum Verweilen ein. Ende der Tour ist entweder oberhalb von Sohland in der Prinz-Friedrich-August-Baude oder einige Kilometer weiter im Ort.
Übernachtung in Sohland
Vorbei an der Talsperre Sohland geht es zu den Kälbersteinen (487m). Die markanten Granitfelsen sind ein beliebtes Wanderziel und können auch erklettert werden. Es bietet sich ein schöner Blick Richtung Bautzen. Über den Pickaer Berg und vorbei an der Erntekranzbaude führt Sie der Bergweg auf den Bieleboh. Hier wird entweder übernachtet oder zumindest eine deftige Rast in der Baude gemacht. Sie schlafen direkt auf dem Bieleboh oder alternativ im weiter unten gelegenen Örtchen Schönbach.
Übernachtung in Bieleboh/Schönbach
Waldreich beginnt der Tag und Sie laufen zunächst bis nach Neusalza-Spremberg mit seinem berühmten Reiterhaus. Über den Kuhberg und Fuchslöcherberg geht es weiter zum Kottmar, wo Sie eine Skischanze sowie eine der drei Spreequellen besichtigen können. Schließlich steigen Sie hinab in den Ort Eibau, bekannt durch das traditionelle Eibauer Schwarzbier. Es lohnt ein Besuch des Faktorenhofes mit Heimatmuseum und Gaststätte.
Übernachtung in Eibau
Heute wechseln Sie vom Oberlausitzer Bergland ins Zittauer Gebirge. Unterwegs bietet der Große Stein, ein Basaltkegel vulkanischen Ursprungs, einen der schönsten Aussichtspunkte des Tages. Eine Rast können Sie in Spitzkunnersdorf, einem wieder typischen Oberlausitzer Umgebindehausdörfchen einlegen. Der Großschönauer Hutberg bietet eine gute Sicht auf das ehemalige Zentrum der Damast und Leinenweberei. Sie laufen nun noch ein Stück weiter auf dem Bergweg bis Sie auf Höhe Waltersdorf abzweigen um zu Ihrem Übernachtungshotel zu gelangen.
Übernachtung in Waltersdorf
Die zwei höchsten Berge des Zittauer Gebirges warten heute auf Ihren Besuch: Der Tag beginnt mit dem Aufstieg zur Lausche. Der Aussichtsturm eröffnet einen herrlichen Blick über das Zittauer Gebirge bis hin ins Böhmische Becken und bei klarer Sicht sogar bis ins Riesengebirge. Weiter geht es zum imposanten Nonnenfelsen und oberhalb des Kurortes Jonsdorf nach Hain und zum Hochwald. Spätestens hier sollte die Baude zu einer Rast einladen. Der Abstieg verläuft teils steil. Schon bald ragt der markante Tafelberg Oybin auf. Wer möchte, kann das Gelände des Burg- und Klosters Oybin (Eintritt) erkunden – ein magischer Ort mit viel Geschichte, umgeben von senkrechten Felswänden und mystischem Wald.
Übernachtung in Oybin
Zum Abschluss Ihrer Bergwegreise laufen Sie zum Bahnhaltepunkt Oybin Teufelsmühe und von hier aus zum 582 m hohen Töpfer – ideal für eine Rast mit Aussicht. Über Hartau und entlang der Neiße erreichen Sie schließlich die Zittauer Altstadt. Lassen Sie Ihre schöne Wanderung bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt, dem Besuch eines der urigen Wirtshäuser oder einer Vorstellung im bekannten Gerhard-Hauptmann- Theater ausklingen.
Übernachtung in Zittau
Bequem per Bahn oder auch dem PKW gelangen Sie nach Sohland an der Spree – eingebettet in die sanften Hügel der Oberlausitz mit ihren Fachwerkhäusern.
Übernachtung in Sohland
Mit dem Trilex (regionale Bahn) geht es auf kurzem Wege nach Neukirch (Zahlung Kosten Bahnfahrt in Eigenregie). Die Tour beginnt mit dem Aufstieg zum Valtenberg – mit 587 m der höchste Berg des Lausitzer Berglands. Den größten Teil des Tages sind Sie an der deutsch-tschechischen Grenze unterwegs. Viele nett gestaltete Rastplätze und Wanderhütten laden zum Verweilen ein. Ende der Tour ist entweder oberhalb von Sohland in der Prinz-Friedrich-August-Baude oder einige Kilometer weiter im Ort.
Übernachtung in Sohland
Vorbei an der Talsperre Sohland geht es zu den Kälbersteinen (487m). Die markanten Granitfelsen sind ein beliebtes Wanderziel und können auch erklettert werden. Es bietet sich ein schöner Blick Richtung Bautzen. Über den Pickaer Berg und vorbei an der Erntekranzbaude führt Sie der Bergweg auf den Bieleboh. Hier wird entweder übernachtet oder zumindest eine deftige Rast in der Baude gemacht. Sie schlafen direkt auf dem Bieleboh oder alternativ im weiter unten gelegenen Örtchen Schönbach.
Übernachtung in Bieleboh/Schönbach
Waldreich beginnt der Tag und Sie laufen zunächst bis nach Neusalza-Spremberg mit seinem berühmten Reiterhaus. Über den Kuhberg und Fuchslöcherberg geht es weiter zum Kottmar, wo Sie eine Skischanze sowie eine der drei Spreequellen besichtigen können. Schließlich steigen Sie hinab in den Ort Eibau, bekannt durch das traditionelle Eibauer Schwarzbier. Es lohnt ein Besuch des Faktorenhofes mit Heimatmuseum und Gaststätte.
Übernachtung in Eibau
Heute wechseln Sie vom Oberlausitzer Bergland ins Zittauer Gebirge. Unterwegs bietet der Große Stein, ein Basaltkegel vulkanischen Ursprungs, einen der schönsten Aussichtspunkte des Tages. Eine Rast können Sie in Spitzkunnersdorf, einem wieder typischen Oberlausitzer Umgebindehausdörfchen einlegen. Der Großschönauer Hutberg bietet eine gute Sicht auf das ehemalige Zentrum der Damast und Leinenweberei. Sie laufen nun noch ein Stück weiter auf dem Bergweg bis Sie auf Höhe Waltersdorf abzweigen um zu Ihrem Übernachtungshotel zu gelangen.
Übernachtung in Waltersdorf
Die zwei höchsten Berge des Zittauer Gebirges warten heute auf Ihren Besuch: Der Tag beginnt mit dem Aufstieg zur Lausche. Der Aussichtsturm eröffnet einen herrlichen Blick über das Zittauer Gebirge bis hin ins Böhmische Becken und bei klarer Sicht sogar bis ins Riesengebirge. Weiter geht es zum imposanten Nonnenfelsen und oberhalb des Kurortes Jonsdorf nach Hain und zum Hochwald. Spätestens hier sollte die Baude zu einer Rast einladen. Der Abstieg verläuft teils steil. Schon bald ragt der markante Tafelberg Oybin auf. Wer möchte, kann das Gelände des Burg- und Klosters Oybin (Eintritt) erkunden – ein magischer Ort mit viel Geschichte, umgeben von senkrechten Felswänden und mystischem Wald.
Übernachtung in Oybin
Zum Abschluss Ihrer Bergwegreise laufen Sie zum Bahnhaltepunkt Oybin Teufelsmühe und von hier aus zum 582 m hohen Töpfer – ideal für eine Rast mit Aussicht. Über Hartau und entlang der Neiße erreichen Sie schließlich die Zittauer Altstadt. Lassen Sie Ihre schöne Wanderung bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt, dem Besuch eines der urigen Wirtshäuser oder einer Vorstellung im bekannten Gerhard-Hauptmann- Theater ausklingen.
Übernachtung in Zittau
Anforderung an die Wanderer
Der Oberlausitzer Bergweg ist dem mittleren Anspruchsniveau zuzuordnen. Die Wanderungen führen über Wald- und Feldwege, schmale Pfade sowie teilweise steinige und wurzelige Bergwege. Einige Etappen erreichen über 20 Kilometer und Gehzeiten von bis zu 7 Stunden; zudem sind wiederholt längere Auf- und Abstiege zu bewältigen. Eine gute Grundkondition und Trittsicherheit sollten Sie daher mitbringen. Besonders im Zittauer Gebirge gibt es auch steilere Wegabschnitte, beispielsweise beim Abstieg vom Hochwald. Technisch anspruchsvolle oder hochalpine Passagen sind jedoch nicht zu erwarten.
Zusammenfassung
Die Oberlausitz besitzt ein gemäßigtes mitteleuropäisches Klima, das in den höheren Lagen des Oberlausitzer Berglandes und des Zittauer Gebirges deutlich kühler und niederschlagsreicher ausfällt. Die Sommer sind meist angenehm mild bis warm, wobei in den Höhenlagen häufig Temperaturen zwischen 15 und 22 °C herrschen. In den Tälern kann es an sonnigen Sommertagen deutlich wärmer werden. Besonders im Frühjahr und Herbst können die Temperaturen zwischen Morgen und Nachmittag stärker schwanken. Die beste Zeit für Wanderungen liegt zwischen April und Oktober, wobei die Monate Mai bis September meist die angenehmsten Bedingungen bieten.
Die Oberlausitzer Küche ist geprägt von herzhafter sächsischer und böhmischer Hausmannskost. Zu den regionalen Spezialitäten gehören beispielsweise Oberlausitzer Kartoffelsuppe, Teichelmauke, Stupperle und Quarkkeulchen. Traditionell spielen Kartoffeln, Quark, Leinöl und regionale Fleischgerichte eine wichtige Rolle. Eine Besonderheit entlang des Bergweges ist das Eibauer Schwarzbier, das auf eine lange Brautradition zurückblickt – auch deine Tour führt durch Eibau und weist ausdrücklich auf diese Spezialität hin. In den Bergbauden und traditionellen Gasthäusern werden außerdem deftige Brotzeiten, Suppen und regionale Gerichte serviert.