Bequem per Bahn oder auch dem PKW gelangen Sie nach Sohland an der Spree – eingebettet in die sanften Hügel der Oberlausitz mit ihren Fachwerkhäusern.
Übernachtung in Sohland
Mit dem Trilex (regionale Bahn) geht es auf kurzem Wege nach Neukirch (Zahlung Kosten Bahnfahrt in Eigenregie). Die Tour beginnt mit dem Aufstieg zum Valtenberg – mit 587 m der höchste Berg des Lausitzer Berglands. Den größten Teil des Tages sind Sie an der deutsch-tschechischen Grenze unterwegs. Viele nett gestaltete Rastplätze und Wanderhütten laden zum Verweilen ein. Ende der Tour ist entweder oberhalb von Sohland in der Prinz-Friedrich-August-Baude oder einige Kilometer weiter im Ort.
Übernachtung in Sohland
Vorbei an der Talsperre Sohland geht es zu den Kälbersteinen (487m). Die markanten Granitfelsen sind ein beliebtes Wanderziel und können auch erklettert werden. Es bietet sich ein schöner Blick Richtung Bautzen. Über den Pickaer Berg und vorbei an der Erntekranzbaude führt Sie der Bergweg auf den Bieleboh. Hier wird entweder übernachtet oder zumindest eine deftige Rast in der Baude gemacht. Sie schlafen direkt auf dem Bieleboh oder alternativ im weiter unten gelegenen Örtchen Schönbach.
Übernachtung in Bieleboh/Schönbach
Waldreich beginnt der Tag und Sie laufen zunächst bis nach Neusalza-Spremberg mit seinem berühmten Reiterhaus. Über den Kuhberg und Fuchslöcherberg geht es weiter zum Kottmar, wo Sie eine Skischanze sowie eine der drei Spreequellen besichtigen können. Schließlich steigen Sie hinab in den Ort Eibau, bekannt durch das traditionelle Eibauer Schwarzbier. Es lohnt ein Besuch des Faktorenhofes mit Heimatmuseum und Gaststätte.
Übernachtung in Eibau
Heute wechseln Sie vom Oberlausitzer Bergland ins Zittauer Gebirge. Unterwegs bietet der Große Stein, ein Basaltkegel vulkanischen Ursprungs, einen der schönsten Aussichtspunkte des Tages. Eine Rast können Sie in Spitzkunnersdorf, einem wieder typischen Oberlausitzer Umgebindehausdörfchen einlegen. Der Großschönauer Hutberg bietet eine gute Sicht auf das ehemalige Zentrum der Damast und Leinenweberei. Sie laufen nun noch ein Stück weiter auf dem Bergweg bis Sie auf Höhe Waltersdorf abzweigen um zu Ihrem Übernachtungshotel zu gelangen.
Übernachtung in Waltersdorf
Die zwei höchsten Berge des Zittauer Gebirges warten heute auf Ihren Besuch: Der Tag beginnt mit dem Aufstieg zur Lausche. Der Aussichtsturm eröffnet einen herrlichen Blick über das Zittauer Gebirge bis hin ins Böhmische Becken und bei klarer Sicht sogar bis ins Riesengebirge. Weiter geht es zum imposanten Nonnenfelsen und oberhalb des Kurortes Jonsdorf nach Hain und zum Hochwald. Spätestens hier sollte die Baude zu einer Rast einladen. Der Abstieg verläuft teils steil. Schon bald ragt der markante Tafelberg Oybin auf. Wer möchte, kann das Gelände des Burg- und Klosters Oybin (Eintritt) erkunden – ein magischer Ort mit viel Geschichte, umgeben von senkrechten Felswänden und mystischem Wald.
Übernachtung in Oybin
Zum Abschluss Ihrer Bergwegreise laufen Sie zum Bahnhaltepunkt Oybin Teufelsmühe und von hier aus zum 582 m hohen Töpfer – ideal für eine Rast mit Aussicht. Über Hartau und entlang der Neiße erreichen Sie schließlich die Zittauer Altstadt. Lassen Sie Ihre schöne Wanderung bei einem Spaziergang durch die historische Altstadt, dem Besuch eines der urigen Wirtshäuser oder einer Vorstellung im bekannten Gerhard-Hauptmann- Theater ausklingen.
Übernachtung in Zittau