Alpenüberquerung von Garmisch nach Sterzing

Vom Werdenfelser Land in die Sonne Südtirols 🏔️🥾✨

Diese Alpenüberquerung vereint eindrucksvolle Landschaften, große Panoramen und echtes Weitwandergefühl. Von den Gassen Garmisch Partenkirchens führt Ihr Weg durch die tosende Partnachklamm 🌊, weiter nach Mittenwald und hinein in die mächtige Bergwelt des Karwendels ⛰️. Schon bald breitet sich Innsbruck tief unter Ihnen aus, bevor Sie auf aussichtsreichen Wegen in die stille Hochgebirgslandschaft der Stubaier Alpen eintauchen 🌄.

Blühende Almwiesen 🌼, kleine Kapellen ⛪ und weite Hochtäler begleiten Sie bis ins idyllische Obernberger Tal. Am abgeschiedenen Sandjöchl überschreiten Sie schließlich den Alpenhauptkamm und spüren den Moment des Ankommens auf der Südseite der Alpen 🌞. Mit jedem Schritt wird das Licht weicher und das Panorama weiter, bis Sie über den Dolomieuweg hinauf zum Rosskopf gelangen. Von hier aus gleiten Sie mit Blick auf die Dolomiten hinab in die mittelalterliche Altstadt von Sterzing 🏰 – ein Ziel, das diese Reise perfekt abrundet.

Diese Alpenüberquerung verbindet sportliche Etappen mit genussvollen Momenten, urigen Hütten, regionaler Kulinarik 🧀🍷 und dem besonderen Gefühl, zu Fuß von Nord nach Süd unterwegs zu sein. Eine Trekkingtour voller Abwechslung, die lange in Erinnerung bleibt 💚.

Anreise nach Garmisch

Schlendern Sie durch die charmanten Gassen und genießen Sie das gemütliche Flair des beliebten bayerischen Urlaubsortes am Fuße der Zugspitze.

Hotelbeispiel: Hotel Vier Jahreszeiten Garmisch

Garmisch – Mittenwald

Vorbei an der bekannten Skisprungschanze und durch die beeindruckende Partnachklamm, wo sich tosende Wassermassen tief in den Fels eingegraben haben. Über den Wamberg wandern Sie zur Elmauer Alm und durch blühende Wiesen und Täler zu Lauter- und Ferchensee. Übernachtet wird in Mittenwald, dem Ort des Geigenbaues und der Lüftlmalerei.

Hotelbeispiel: Hotel Gästehaus Bichlerhof

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Mittenwald – Innsbruck

Ein Transfer bringt Sie in den Nationalpark Karwendel zur Möslalm, wo der Anstieg auf den Höhenzug der Nordkette beginnt. Ab der Pfeishütte verläuft ein spektakulärer Höhenweg entlang der felsigen Zacken bis zur Seilbahnstation mit grandiosem Blick ins Inntal. Nach der Einkehr im Bergrestaurant schweben Sie mit der Seilbahn in wenigen Minuten hinab nach Innsbruck. Ein Besuch der Altstadt mit dem Goldenen Dachl darf hier nicht fehlen.

Hotelbeispiel: Hotel Central Innsbruck

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Innsbruck – Gschnitztal/Wipptal

Mit Bus und Seilbahn erreichen Sie die Bergstation der Serlesbahn im Stubaital. Vor der Kulisse der Stubaier Alpen mit den markanten Felsgipfeln wandern Sie zur Wallfahrtskirche Maria Waldrast und verweilen am Kloster, bevor der alpine Aufstieg zur Blaserhütte, am sogenannten Blumenberg beginnt. Über Wiesen- und Waldwege steigen Sie talwärts ins urige Gschnitztal.

Hotelbeispiel: Hotel Hohe Burg

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Gschnitztal/Wipptal – Obernbergtal/Wipptal

Auf dem berühmten Pilgerweg des Heiligen Romedius gelangen Sie hinauf zur Trunahütte und weiter zum Trunajoch. Eingebettet in die imposante Berglandschaft lädt der idyllische Lichtsee zu einer Pause mit Blick auf zahlreiche schneebedeckte Dreitausender ein. Anschließend führt der Weg durch das Naturschutzgebiet Nösslachjoch abwärts ins ruhige Obernbergtal, wo der mächtige Tribulaun über dem Talschluss thront.

Hotelbeispiel: Almi´s Berghotel

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Obernbergtal/Wipptal – Gossensass

Vom türkisgrünen Obernberger See folgen Sie dem Uferweg vorbei an der bekannten Kapelle Maria am See, einem besonderen Kraftplatz. Über blühende Almen und Bergwiesen steigen Sie zum 2.000 Meter hohen Sandjöchl auf, wo Sie den Hauptalpenkamm und die Grenze nach Italien überqueren. Auf der Südseite winden sich sanfte Serpentinen durch Bergwald hinab ins malerische Pflerschtal mit Blick auf die italienischen Alpen.

Hotelbeispiel: Pension Alpenhof

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Gossensass - Sterzing

Per Bus und Seilbahn fahren Sie hinauf zur Bergstation der Ladurns-Seilbahn. Von dort führt ein aussichtsreicher Höhenweg entlang der Berghänge zur Vallmingalm, wo eine Einkehr mit Südtiroler Spezialitäten lockt. Wer mag, erklimmt den Monte Cavallo (Rosskopf) und genießt den Blick bis zu den Dolomiten. Mit der Seilbahn geht es nach Sterzing, wo Sie durch die historischen Gassen schlendern und Ihre Wanderreise bei bester italienischer Küche ausklingen lassen.

Hotelbeispiel: Hotel Steindl

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Abreise oder Verlängerung

Sie können nun Ihren Aufenthalt in Italien individuell verlängern und auf eigene Faust den Rest erkunden.

Anreise nach Garmisch

Schlendern Sie durch die charmanten Gassen und genießen Sie das gemütliche Flair des beliebten bayerischen Urlaubsortes am Fuße der Zugspitze.

Hotelbeispiel: Hotel Vier Jahreszeiten Garmisch

Garmisch – Mittenwald

Vorbei an der bekannten Skisprungschanze und durch die beeindruckende Partnachklamm, wo sich tosende Wassermassen tief in den Fels eingegraben haben. Über den Wamberg wandern Sie zur Elmauer Alm und durch blühende Wiesen und Täler zu Lauter- und Ferchensee. Übernachtet wird in Mittenwald, dem Ort des Geigenbaues und der Lüftlmalerei.

Hotelbeispiel: Hotel Gästehaus Bichlerhof

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Mittenwald – Innsbruck

Ein Transfer bringt Sie in den Nationalpark Karwendel zur Möslalm, wo der Anstieg auf den Höhenzug der Nordkette beginnt. Ab der Pfeishütte verläuft ein spektakulärer Höhenweg entlang der felsigen Zacken bis zur Seilbahnstation mit grandiosem Blick ins Inntal. Nach der Einkehr im Bergrestaurant schweben Sie mit der Seilbahn in wenigen Minuten hinab nach Innsbruck. Ein Besuch der Altstadt mit dem Goldenen Dachl darf hier nicht fehlen.

Hotelbeispiel: Hotel Central Innsbruck

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Innsbruck – Gschnitztal/Wipptal

Mit Bus und Seilbahn erreichen Sie die Bergstation der Serlesbahn im Stubaital. Vor der Kulisse der Stubaier Alpen mit den markanten Felsgipfeln wandern Sie zur Wallfahrtskirche Maria Waldrast und verweilen am Kloster, bevor der alpine Aufstieg zur Blaserhütte, am sogenannten Blumenberg beginnt. Über Wiesen- und Waldwege steigen Sie talwärts ins urige Gschnitztal.

Hotelbeispiel: Hotel Hohe Burg

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Gschnitztal/Wipptal – Obernbergtal/Wipptal

Auf dem berühmten Pilgerweg des Heiligen Romedius gelangen Sie hinauf zur Trunahütte und weiter zum Trunajoch. Eingebettet in die imposante Berglandschaft lädt der idyllische Lichtsee zu einer Pause mit Blick auf zahlreiche schneebedeckte Dreitausender ein. Anschließend führt der Weg durch das Naturschutzgebiet Nösslachjoch abwärts ins ruhige Obernbergtal, wo der mächtige Tribulaun über dem Talschluss thront.

Hotelbeispiel: Almi´s Berghotel

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Obernbergtal/Wipptal – Gossensass

Vom türkisgrünen Obernberger See folgen Sie dem Uferweg vorbei an der bekannten Kapelle Maria am See, einem besonderen Kraftplatz. Über blühende Almen und Bergwiesen steigen Sie zum 2.000 Meter hohen Sandjöchl auf, wo Sie den Hauptalpenkamm und die Grenze nach Italien überqueren. Auf der Südseite winden sich sanfte Serpentinen durch Bergwald hinab ins malerische Pflerschtal mit Blick auf die italienischen Alpen.

Hotelbeispiel: Pension Alpenhof

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Gossensass - Sterzing

Per Bus und Seilbahn fahren Sie hinauf zur Bergstation der Ladurns-Seilbahn. Von dort führt ein aussichtsreicher Höhenweg entlang der Berghänge zur Vallmingalm, wo eine Einkehr mit Südtiroler Spezialitäten lockt. Wer mag, erklimmt den Monte Cavallo (Rosskopf) und genießt den Blick bis zu den Dolomiten. Mit der Seilbahn geht es nach Sterzing, wo Sie durch die historischen Gassen schlendern und Ihre Wanderreise bei bester italienischer Küche ausklingen lassen.

Hotelbeispiel: Hotel Steindl

0 km

Strecke

0 m

Aufstieg

0 m

Abstieg

ca. 0 Std.

Dauer

Abreise oder Verlängerung

Sie können nun Ihren Aufenthalt in Italien individuell verlängern und auf eigene Faust den Rest erkunden.

Anforderung an die Wanderer

Schöne und abwechslungsreiche Wander- und Bergwege erwarten Sie auf den täglichen Etappen von bis zu 6 Stunden. Meist stehen kürzere Optionen in Tallagen zur Auswahl. Kondition für längere Aufstiege, sowie Trittsicherheit und ein Mindestmaß an Schwindelfreiheit ist Voraussetzung. Eine Reise für Freunde von Höhenwegen, Passübergängen und traumhaften Panoramen.

Zusammenfassung

Fakten über die Alpen

Klima in der Alpenregion

Die Alpenregion weist ein typisches Hochgebirgsklima auf, das stark von Höhenlage und Exposition abhängt. In den Tälern sind die Sommer meist angenehm warm (ca. 18–25 °C), während es in höheren Lagen deutlich kühler bleibt. Die Nächte können auch im Sommer frisch sein. Die Winter sind kalt und schneereich, insbesondere oberhalb von 1.500 Metern. Aufgrund der ausgeprägten Topografie entstehen zahlreiche Mikroklimata. Die beste Zeit für eine Alpenüberquerung ist von Juni bis September, da in diesem Zeitraum die meisten Pässe schneefrei sind und stabile Wetterlagen vorherrschen.

Kulinarik in der Alpenregion & Südtirol

Die Küche entlang der Alpenüberquerung ist geprägt von alpenländischer Hausmannskost und regionalen Spezialitäten. In Bayern und Tirol dominieren Gerichte wie Knödel, Kaiserschmarrn, Suppen, Speck und Käse aus Almwirtschaft. In Südtirol verbinden sich alpine und italienische Einflüsse: typische Speisen sind Schlutzkrapfen, Speckplatten, Polenta, Pasta sowie regionale Käsesorten. Beliebte Getränke sind Almmilch, Kräuterschnäpse, Bier sowie in Südtirol auch Wein aus lokalen Anbaugebieten. Die Einkehr auf Hütten und Almen ist fester Bestandteil der regionalen Esskultur.

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+49 8247 9924554

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