Trier, die älteste Stadt Deutschlands lockt mit zahlreichen historischen Sehenswürdigkeiten. Die berühmte Porta Nigra, römische Ausgrabungen und den prächtigen Dom St. Peter sollten Sie nicht verpassen. Ein Bummel durch die quirlige Altstadt ist perfekt, um sich auf die bevorstehende Wanderwoche einzustimmen.
Hotelbeispiel: Hotel Deutscher Hof
Zum Einstieg Ihrer Reise überqueren Sie die Mosel und steigen hinauf zu den bunten Sandsteinfelsen am Trierer Stadtwald. Auf einem herrlichen Höhenweg mit Tiefblick auf die Mosel und Fernblicke bis in den Hunsrück, geht es nach Biewer und in die Ausläufer der Eifel. Sie durchwandern weitläufige Wälder und Hochflächen bis zur Ehranger Kanzel und hinunter zum Fluss Kyll, durch die Eifelwälder weiter nach Schweich. Per Bahn fahren Sie in den charmanten Moselort Bullay mit seinen zahlreichen Straußwirtschaften.
Hotelbeispiel: Feriendomizil am Lindenplatz
Mit der legendären Moselweinbahn gelangen Sie über Deutschlands längstes Hangviadukt zum Wanderstart in den Jugendstilort Traben-Trabach. Steil bergauf wandern Sie zur Burg Grevenstein und auf dem Franzosensteig über Wendeltreppen und Steige mitten durch die Ruine. Spektakulär ist auch der Tiefblick zum Fluss. Ein alpines Wanderstück am Kirster Grat führt Sie aussichtsreich nach Enkirch, wo die historischen Fachwerkhäuser eine Besichtigung wert sind. Durch Rebland und die Weinberge geht es nach Bullay, wo abends eine Verkostung der besten Moselweine auf Sie wartet.
Hotelbeispiel: Feriendomizil am Lindenplatz
Schöne Pfade führen Sie hoch über dem Fluss bis auf den Petersberg, wo das Gipfelkreuz imposante Tiefblicke auf die Moselschleife bietet. Nach dem Abstieg und der Flussüberquerung bei Neef erklimmen Sie auf der anderen Seite den Calmont. Sie entdecken den steilsten Weinberg Europas, wo die Weinbaulagen bis 55° Neigung haben. Über eine römische Höhensiedlung mit Blick zur Felsnadel der „Eller Todesangst“ steigen Sie am Galgenlay-Pavillon vorbei und per Bahn nach Cochem.
Hotelbeispiel: Hotel Cochemer Jung
Sie besichtigen Beilstein, den „schönsten aller Moselorte“ mit seinen lieblichen Fachwerkhäusern und dem Karmeliterkloster. Weiter zur Staustufe Fankel und in unmittelbarer Tuchfühlung mit der Mosel am Ufer entlang. In Bruttig lohnt eine Rast, bevor Sie durch die Schlucht des Kabainerbaches wieder aufwärts wandern. Mitten durch die Rebhänge durchqueren Sie die felsigen Bergflanken der Brauselay, welche als sagenumwobene schwarze Steilklippe über den Fluss ragt. Nachmittags bewundern Sie vom Wasser aus die Cochemer Reichsburg bei einer genussvollen Schifffahrt.
Hotelbeispiel: Hotel Cochemer Jung
Zu Fuß oder per Sessellift zum Pinnerkreuz, einer herrlichen Felskanzel über Cochem. Auf Waldwegen hoch über dem Fluss geht es zur legendären Rasthütte „Wingerts Budche“. Das Naturschutzgebiet Dortebachtal, der Pommerer Wald und der Steig durch den Schilzergraben versprechen angenehm schattige Frische. Durch grüne Weinberge erreichen Sie den Martberg, wo eine bestens restaurierte römische Tempelanlage zur Besichtigung einlädt. Schmale Pfade schlängeln sich durch dichten Wald hinab ins Tal und ins Ziel nach Treis-Karden.
Hotelbeispiel: Schlosshotel Petry
Der eindrucksvolle Buchsbaumpfad empfängt Sie mit immergrünen Wäldern und steilen Felsstufen. Von Müden aus wandern Sie auf historischen Pilgerpfaden ins Hochland zur sagenhaften Burg Eltz. Nach Einkehr im Biergarten hinauf zum Maifeld und entlang der Steilkante über kleine Kletterpassagen nach Hatzenport. Wer noch Kraft hat, erklimmt über Schieferfelsen die Rabenlay.
Hotelbeispiel: Hotel Anker
Heute überqueren Sie die Mosel gleich zweimal. Von Alken zur sehenswerten Spornburg Thurant und über felsige Steige hinab zur mehr als 1000-jährigen Michaelskapelle, eine der ältesten Kirchen an der Mosel. Anschließend wandern Sie durch die Reben zur Wallfahrtskirche am Bleidenberg. Beste Blicke bis in die Vulkaneifel begleiten Sie am herrlichen Höhenweg nach Oberfell. Über eine sonnige Hochfläche zur Panoramaklippe der Hitzlay – genießen Sie die Aussicht, bevor Sie nach Niederfell hinabwandern und über die Moselgoldbrücke Ihr heutiges Etappenziel erreichen.
Hotelbeispiel: Hotel Simonis Kobern
Zum Abschluss erwarten Sie noch einmal zahlreiche Höhepunkte: die Burgruine der Koberner Niederburg, die romanische Matthiaskapelle und immer wieder panoramareiche Höhenwege. Der Aussichtsplatz der Blumslay eröffnet spektakuläre Blicke auf die gewaltige Konstruktion der 136m hohen Moseltalbrücke. Noch ein letztes Mal geht es durch die üppigen Weinberge bis nach Güls-Koblenz, das offizielle Ende des Moselsteiges. Per Bahn ins Zentrum von Koblenz, wo Sie am „Deutschen Eck“, dem Zusammenfluss von Mosel und Rhein, Ihre eindrucksvolle Wanderreise genussvoll ausklingen lassen.
Hotelbeispiel: Hotel Brenner
Sie können nun Ihren Aufenthalt an der Mosel individuell verlängern und auf eigene Faust den Rest erkunden oder treten die Heimreise an.